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Coronavirus - Allgemeine Informationen

Abgesagte Kreuzfahrten mit Star Clippers

Liebe SeaTravel Gäste,

als Folge der anhaltenden Auswirkungen des Coronavirus' (COVID-19) haben viele Länder auf der ganzen Welt ihre Grenzen und Häfen geschlossen oder sind dabei, sie zu schließen.
Mit großem Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass aus diesem Grund von der Reederei Star Clippers bereits folgende Kreuzfahrten abgesagt wurden:

SY Royal Clipper

04.04.2020 - 20.04.2020
16 Nächte Atlantiküberquerung von Bridgetown, Barbados nach Lissabon, Portugal

11.05.2020 -16.05.2020
5 Nächte von Lissabon, Portugal nach Malaga, Spanien
 

SY Star Clipper

04.04.2020 - 11.04.2020
7 Nächte Malaysia und die Inseln im Golf von Thailands von Singapur nach Ko Samui

11.04.2020 - 22.04.2020
11 Nächte Durch den Golf von Thailand ab/bis Ko Samui, Thailand
 
22.04.2020 - 02.05.2020
10 Nächte Durch den Golf von Thailand ab/bis Ko Samui, Thailand
 
02.05.2020 - 09.05.2020
7 Nächte Die Inseln im Golf von Thailand und Malaysia von Ko Samui nach Singapur
 
09.05.2020-19.05.2020
10 Nächte Asien von Singapur nach Kota Kinabalu, Malaysia
 

SY Star Flyer

17.04.2020 - 26.04.2020
9 Nächte durch das Mittelmeer von Malaga, Spanien nach Valetta, Malta

26.04.2020 - 02.05.2020
6 Nächte durch das Mittelmeer von Valetta, Malta nach Athen, Griechenland

Alle unsere Gäste erhalten selbstverständlich eine kostenfreie Stornierung oder eine Gutschrift auf ein zukünftiges Datum.
Sollte es neue Informationen bezüglich der Kreuzfahrten mit den Star Clippers Schiffen geben, werden wir schnellstmöglich informieren.
Wir bitten um Ihr Verständnis in dieser für uns alle noch nie dagewesenen Situation.

Für Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne montags bis freitags von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr telefonisch unter 040-374123-55 oder per E-Mail unter reservation@seatravel.de zur Verfügung.

Ihr SeaTravel Team aus Hamburg

Informationen zum Coronavirus

Liebe SeaTravel Gäste,

das Bundesministerium für Gesundheit informiert: 

Was muss ich jetzt wissen?

Wie schütze ich mich und andere vor dem Coronavirus?

  • Die Verhaltensweisen sind mit denen zum Schutz vor Grippeviren identisch:
  • Regelmäßiges und ausreichend langes Händewaschen (mindestens 20 Sekunden unter laufendem Wasser mit Seife)
  • richtiges Husten und Niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
  • Abstand von Menschen mit Husten, Schnupfen oder Fieber halten; Händeschütteln generell unterlassen
  • Hände vom Gesicht fernhalten (Schleimhäute in Mund und Nase sowie Augen)

Wenn die Möglichkeit besteht, sollte auf Reisen verzichtet, öffentliche Verkehrsmittel gemieden und von zu Hause aus gearbeitet werden. Im Allgemeinen sollten jegliche Kontakte reduziert werden.

Von einem Besuch einer Veranstaltung mit mehr als 1000 Menschen ist generell abzuraten.

Bürger und Bürgerinnen, die älter als 60 Jahre sind, sollten sich gegen Pneumokokken impfen lassen.

Was ist bei einem Corona-Verdacht zu tun, welche Symptome gibt es?
Personen, die persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen, einen Arzt kontaktieren oder die 116117 anrufen - und zu Hause bleiben.

Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.

Muss ich mit leichten Atemwegserkrankungen für eine Krankschreibung in die Arztpraxis gehen?
Ab sofort können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage ausgestellt bekommen. Sie müssen dafür nicht die Arztpraxen aufsuchen. Diese Vereinbarung gilt seit 9. März 2020 und zunächst für vier Wochen.

Wie verhalte ich mich nach einer Auslandsreise richtig?
Personen, die sich in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben oder in Regionen, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, sollten unnötige Kontakte vermeiden und wenn möglich zu Hause bleiben. Entwickeln sich innerhalb von 14 Tagen Symptome, sollte - nach telefonischer Anmeldung – ein Arzt aufgesucht werden.

Reisende aus dem Iran, Italien, Japan oder Südkorea in Deutschland müssen u.a. Angaben zu ihrer Erreichbarkeit für die nächsten 30 Tage machen. Reisende von China nach Deutschland geben zudem eine erweiterte Selbstauskunft ab.

Wie wird das neue Virus übertragen?
Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist über Tröpfchen. Die Übertragung kann direkt von Mensch-zu-Mensch über die Schleimhäute geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt kommen. Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Infizierten angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Krankheitszeichen gezeigt hatten. Der Anteil an asymptomatischen Fällen ist nicht klar, nach Angaben der WHO und Daten aus China spielen diese Fälle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 jedoch keine große Rolle.

Wie lange dauert es, bis die Erkrankung nach Ansteckung ausbricht?
Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Symptome auftreten. Im Durchschnitt beträgt die Inkubationszeit laut WHO fünf bis sechs Tage.

Wie gefährlich ist eine Infektion mit SARS-CoV-2?
Bei den bisher hauptsächlich aus China berichteten Fällen verliefen vier von fünf Infektionen mild. Bei einem Teil der Patienten kann das Virus zu einem schwereren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündung führen. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder bereits zuvor an chronischen Grunderkrankungen litten.

Wer entscheidet, ob ein SARS-CoV-2 Test durchgeführt wird?
Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Kliniken und Hausärzte selbst. Sie orientieren sich dabei an den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Symptome wie Fieber, Halsschmerzen und Atembeschwerden allein reichen demnach nicht aus. Die Person muss außerdem Kontakt zu einer infizierten Person gehabt oder sich in einer Region aufgehalten haben, in der das Virus flächendeckend nachgewiesen wurde.

Zahlt die Krankenkasse den Test auf SARS-CoV-2?
Seit dem 28. Februar 2020 übernehmen die Krankenkassen die Testung auf das Coronavirus in einem weiten Umfang. Voraussetzung hierfür ist die Entscheidung des Arztes, ob eine Patientin, ein Patient getestet werden soll oder nicht.

Gibt es einen Schnelltest auf SARS-CoV-2 zur Durchführung zu Hause?
Ein Schnelltest, mit dem eine Bestätigung der Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 eigenhändig durchgeführt werden kann, in etwa analog zu einem Schwangerschaftstest, existiert nicht. Personen, die den Verdacht haben, sich mit SARS-CoV-2 infiziert zu haben, sollten (nach telefonischer Anmeldung) ihre Ärztin bzw. ihren Arzt aufsuchen, die dann eine Labordiagnostik veranlassen können.

Gibt es eine Impfung?
Es wird an der Entwicklung eines Impfstoffes gearbeitet. Bisher ist aber keine Schutzimpfung verfügbar.

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Nicht alle Erkrankungen nach Infektion mit SARS-CoV-2 verlaufen schwer und müssen therapiert werden, auch bei den meisten in China berichteten Fällen war der Krankheitsverlauf mild. Die Behandlung der Infektion richtet sich nach der Schwere des Krankheitsbildes (z.B. Sauerstoffgabe, Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts, ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Begleitinfektionen) und umfasst auch die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Eine spezifische, d.h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Weitere Informationen für eine Reise erhalten Sie auf der Homepage vom Auswärtigen Amt

Einschiffungshinweise für Kreuzfahrten mit Star Clippers

Liebe SeaTravel Gäste, 

aufgrund der akuten Lage des Coronavirus herrschen auf den Star Clippers Schiffen ab sofort folgende Richtlinien vor und während der Einschiffung:

  • Jeder Passagier muss ein Gesundheitsfragebogen vor der Einschiffung ausfüllen
  • Es wird als Vorsichtsmaßnahme Temperaturkontrolle durchgeführt
  • Der Kapitän hat die Befugnis jeden, der als Risiko empfunden wird, die Beförderung zu verweigern
  • Jedem, der sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einschiffung in Risikogebieten befunden hat, wird die Beförderung verweigert
  • Jedem, der innerhalb von 14 Tagen vor der Einschiffung Kontakt zu Personen hatte, bei denen der Verdacht besteht oder die Diagnose COVID-19 gestellt wurde, wird die Beförderung verweigert

Für nicht abgesagte Reisen gelten die normalen Stornierungs- und Umbuchungsgebühren.

 

Einschiffungshinweise für Kreuzfahrten mit Variety Cruises

Liebe SeaTravel Gäste, 

aufgrund der akuten Lage des Coronavirus herrschen auf den Variety Cruises Schiffen ab sofort folgende Richtlinien vor und während der Einschiffung:

  • Jeder Passagier muss ein Gesundheitsfragebogen vor de Einschiffung ausfüllen
  • Es wird als Vorsichtsmaßnahme Temperaturkontrolle durchgeführt
  • Der Kapitän hat die Befugnis jeden, der als Risiko empfunden wird, die Beförderung zu verweigern
  • Jedem, der sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einschiffung in Risikogebieten befunden hat, wird die Beförderung verweigert
  • Jedem, der innerhalb von 14 Tagen vor der Einschiffung Kontakt zu Personen hatte, bei denen der Verdacht besteht oder die Diagnose COVID-19 gestellt wurde, wird die Beförderung verweigert

 Für nicht abgesagte Reisen gelten die normalen Stornierungs- und Umbuchungsgebühren.

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